Ihre orthopädische Fachpraxis hat Methode. Sogar mehrere Methoden.

Dass Bewegung Freude macht, bemerken viele Menschen erst, wenn sie sich kaum noch bewegen können. Funktionsstörungen und Schmerzen des Bewegungsapparates beeinträchtigen die individuelle Lebensqualität oft stark.


Die gute Nachricht: Modernste, sachkundig und achtsam angewandte Therapieverfahren bieten in sehr vielen Fällen gute Chancen, Beschwerden zu lindern oder zu heilen und Schmerzen abklingen


zu lassen. In der Praxis von Dr. Peter Poinstingl in Schweiggers, in der Nähe von Zwettl, profitieren Sie und Ihr Körper von ganzheitlich orientierter Orthopädie.


Vertrauen Sie für Vorbeugung, Therapie und Rehabilitation bauf langjährige Expertise, eine persönliche Atmosphäre und auf genau für Ihre Situation und Ihren Bedarf optimierte Behandlungen.

Osteopathie – Bewegungseinschränkungen auflösen

Osteopathische Medizin oder Osteopathie ist eine eigenständige medizinische Behandlungsform, die sich der Diagnose und Behandlung von Funktionsstörungen des Körpers widmet. Osteopathie ist aber noch mehr: Sie ist Forschung und Philosophie. Sie ist die Kunst, Gesundheit und das körperliche Gleichgewicht zu fördern und wiederherzustellen. Was viel praktische Übung und eine starke Hingabe an diesen Beruf erfordert.


Sowohl Diagnosen als auch therapeutische Anwendungen kann der behandelnde Arzt manuell, also allein durch den Einsatz seiner Hände, bewerkstelligen – umfassende Kenntnisse in Anatomie, Physiologie und in speziellen osteopathischen Techniken vorausgesetzt.


Das Ziel der Osteopathie ist es, die körperliche Funktionsfähigkeit wiederherzustellen. Was durch die Lösung von Blockaden und Bewegungseinschränkungen verschiedener Arten möglich wird. Auf diese Weise leistet die Osteopathie Hilfe zur Selbstheilung – denn durch die Wiederherstellung der uneingeschränkten Bewegungsfreiheit kann sich der Körper auch wieder selbst ins Gleichgewicht bringen.


Die Osteopathie bewährt sich bei unterschiedlichsten Beschwerden. Hier möchten wir sie nennen – ohne Anspruch auf Vollständigkeit, aber damit Sie sich von der Vielfalt der osteopathischen Anwendungsmöglichkeiten ein Bild machen können.


Orthopädie:

Beschwerden des Bewegungsapparates, etwa Gelenkbeschwerden, Wirbelsäulenbeschwerden, ausstrahlende Schmerzen, Unfallfolgen (wie z.B. Schleudertrauma), Haltungsstörungen, Morbus Bechterew u.a.m.


Innere Medizin:

Verdauungsbeschwerden, Schluckbeschwerden, Erkrankungen der Atemwege (wie z.B. Bronchitis, Asthma bronchiale), funktionelle Kreislaufbeschwerden u.a.m.


Neurologie/Nervenheilkunde:

Kopfschmerzen, Missempfindungen, Spinalkanalstenose u.a.m.


Gynäkologie/Frauenheilkunde:

Menstruationsbeschwerden, Schwangerschaftsbegleitung, Geburtsvor- und -nachbehandlung für Mütter (insbesondere nach einem Kaiserschnitt) u.a.m.


Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde:

Schwindel, Nasennebenhöhlenentzündung u.a.m.

Stoßwellentherapie – Heilungsprozesse wirksam „anstoßen“

Die Stoßwellentherapie nutzt die natürlichen Ressourcen und Selbstheilungskräfte des Körpers zur Regeneration bei Beschwerden des Bewegungsapparates. Die Wirkungsweise basiert auf akustischen Druckwellen, die in den behandelten Körperpartien komplexe Heilungsprozesse „anstoßen“. Besonders gute Erfolge zeigt die Stoßwellentherapie bei Schmerzen im Bewegungsapparat.


In der orthopädischen Praxis von Dr. Peter Poinstingl wird diese Therapieform nach den strengen Qualitätskriterien der Deutschsprachigen Internationalen Gesellschaft für Extrakorporale Stoßwellentherapie angewandt – weil gerade bei dieser Therapieform der Erfolg mit der profunden Sachkenntnis und Expertise des Behandlers variiert.


Hauptanwendungsgebiete der Stoßwellentherapie


  • Tennis- und Golfer-Ellenbogen
  • Plantarfasziitis/Fersensporn
  • Kalkschulter
  • Impingement-Syndrom
  • entzündliche Erkrankungen am Bewegungsapparat
  • Schmerzdiagnostik am Bewegungsapparat und Therapie dieser Beschwerden

Triggerpunkttherapie – wenn Muskeln zum Störfaktor werden“

Die Triggerpunkttherapie bewährt sich besonders bei Kopfschmerzen, bei Nacken-, Schulter und Rückenschmerzen, bei Beschwerden in der Hüft-, Becken und Lendenregion und bei Tennis- und Golfer-Ellenbogen.


Durch Überlastung oder Traumata können in einem Muskel Zonen entstehen, die zu wenig Sauerstoff erhalten. Als Folge dieser Sauerstoffunterversorgung können sich die zusammenziehenden Mikrostrukturen eines Muskels (Myosin und Aktinfilamente) nicht mehr voneinander lösen. So entsteht ein so genannter Rigorkomplex. Das ist eine erkrankte Muskelstelle, die dann als Triggerpunkt tastbar ist.


Durch Druckprovokation wird ein Schmerz ausgelöst, der in einer Vielzahl der Fälle in andere Körperregionen übertragen wird („Referred Pain“). Aber nicht nur Schmerzen, auch Gefühlsstörungen (Kribbeln, Ameisenlaufen usw.),


Muskelschwächen, Bewegungseinschränkungen, Störungen der Tiefensensibilität mit Beeinträchtigung der Koordination und autonome vegetative Reaktionen können durch Triggerpunkte verursacht werden. Die Summe aller durch Triggerpunkte verursachten Symptome wird als myofasziales Schmerzsyndrom bezeichnet.


Die Muskulatur als primäre Ursache von Schmerzen und Funktionseinschränkungen wurde lange Zeit vernachlässigt. Vor allem Dr. Janet Travell und Prof. Dr. David Simons aus den USA haben die Muskulatur ins Zentrum ihrer wissenschaftlichen Arbeit gestellt: Travell und Simons zeigen auf, dass die von ihnen beschriebenen "myofaszialen Triggerpunkte" sehr häufig als dominanter Krankheitsfaktor für Schmerzen und Funktionseinschränkungen im neuro-muskulo-skelettalen System verantwortlich sind.



Fasziendistorsionsmodell – oft mit Sofortwirkung

Fasziendistorsionsmodell? Klingt kompliziert. Ist es auch – aber nur für den Behandler. Als PatientIn finden Sie im Fasziendistorsionsmodell, kurz FDM, eine manuelle Therapieform, die zahlreiche Beschwerden und besonders Schmerzen wirksam lindern und beheben kann. Weiß man übrigens auch im Deutschen Fußball, wo diese Behandlungsmethode zum Beispiel in der Nationalmannschaft und beim FC Bayern-München sehr erfolgreich angewandt wird.


Das Fasziendistorsionsmodell (FDM) ist eine eher junge Diagnose- und Therapieform. Die namensgebenden Faszien sind bindegewebsartige Strukturen im Körper, deren Bedeutung für Schmerzen und Störungen im Bewegungsapparat zunehmend erkannt wird.


Das FDM wirkt oft unmittelbar und ist damit eine besonders effiziente Behandlungsmethode.


Die häufigsten Anwendungsbereiche für das FDM:


  • Schulterschmerzen (Impingement, Frozen Shoulder, funktionelle Beschwerden)
  • Tennis- und Golfer-Ellenbogen
  • Rückenschmerzen (Hexenschuss, Probleme mit dem Iliosakralgelenk etc.)
  • Achillessehnenbeschwerden
  • Hüftgelenksschmerzen
  • Sprunggelenksverstauchung, Bänderriss, Bänderüberdehnung
  • Sehnenscheidenentzündung

Dr. Peter Poinstingl


Dr. Peter Poinstingl ist Facharzt für Orthopädie und orthopädische Chirurgie mit langjähriger Erfahrung in osteopathischer und manueller Medizin. Zu seinen Behandlungsschwerpunkten im Bereich der manuellen Therapien zählen das Fasziendistorsionsmodell und die Triggerpunkttherapie. Zur Schmerzbehandlung und Regeneration des Bewegungsapparates bietet er seinen Patientinnen und Patienten die moderne Stoßwellentherapie – und diese gemäß den hohen Qualitätsstandards der Deutschsprachigen Internationalen Gesellschaft für Extrakorporale Stoßwellentherapie.

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